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Eine 7491 km lange Küste wartet

Es gibt in Europa, z.B  auf den Kanaren, in Portugal oder Frankreich hervorragende Surfreviere, die sich bestens für Surfferien eignen. Weshalb sollte man also nach Brasilien reisen? Es gibt ein paar sehr gute Gründe. Zuerst sind es die 7491 km lange Küste, die man fast überall zum surfen nutzen kann. 

Dann die Temperatur. Im Nordosten dem eigentlichen Surfer-Eldorado liegt die Wassertemperatur das ganze Jahr zwischen 20-25 Grad. D.h. ein Wetsuit ist nicht zwingend notwendig.   

Das Wichtigste aber ist der Wind. Dieser erreicht im Nordosten zw. Juli bis Januar eine Windsicherheit von fast 100 %. Brasilien bietet zudem mit seiner Musikkultur und dem entspannten Lebensstil eine Plattform, die dem Surfer-Lebensstil  sehr entgegenkommt.

Surfer die das Ursprüngliche suchen, kommen im Nordosten voll auf ihre Kosten. Viele Surfspots sind nur per 4x4 oder Buggys zu erreichen, da es keine asphaltierten Strassen gibt. Als eigentliches Surfermekka gilt Cumbuco, weniger als eine Fahrstunde vom Flughafen Fortaleza entfernt. Tagsüber kiten oder surfen und am Abend Party in der Stadt. Wer es lieber ländlicher mag, geht weiter weg von Fortaleza. Im Norden mit mehr Wind warten Flecheiras oder der ehemalige Hippiestrand Jericoacoara. Im Süden geht’s nach Parajuru, oder Canoa Quebrada. Ab Natal wird die Küste wieder etwas belebter.

Alle diese Orte haben gemeinsam, dass sie auch gerne von den Einheimischen besucht werden. Dies ist ja fast schon so etwas wie ein Qualitätssiegel.

Christian Wagner
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